Verwaltungskosten der GKV eindämmen (39. JuliA-Landeskongress): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Beschlusssammlung der JuliA Sachsen
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Version vom 17. Februar 2015, 23:11 Uhr

Solange keine grundlegenden Änderungen des Systems der gesetzlichen Krankenversicherungen erfolgen, fordert die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) das Einfrieren der Verwaltungskosten der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) bei drei Prozent der Gesamtausgaben. Dabei sollen die Verwaltungskosten nicht mit in den Risikostrukturausgleich einfließen, damit Krankenkassen, die wirtschaftlich und sparsam mit den Beiträgen ihrer Mitglieder umgehen, nicht durch die Hintertür bestraft werden.