Verwaltungskosten der GKV eindämmen (39. JuliA-Landeskongress): Unterschied zwischen den Versionen

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Solange keine grundlegenden Änderungen des Systems der gesetzlichen Krankenversicherungen erfolgen, fordert die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) das Einfrieren der Verwaltungskosten der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) bei drei Prozent der Gesamtausgaben. Dabei sollen die Verwaltungskosten nicht mit in den Risikostrukturausgleich einfließen, damit Krankenkassen, die wirtschaftlich und sparsam mit den Beiträgen ihrer Mitglieder umgehen, nicht durch die Hintertür bestraft werden.
 
Solange keine grundlegenden Änderungen des Systems der gesetzlichen Krankenversicherungen erfolgen, fordert die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) das Einfrieren der Verwaltungskosten der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) bei drei Prozent der Gesamtausgaben. Dabei sollen die Verwaltungskosten nicht mit in den Risikostrukturausgleich einfließen, damit Krankenkassen, die wirtschaftlich und sparsam mit den Beiträgen ihrer Mitglieder umgehen, nicht durch die Hintertür bestraft werden.
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Aktuelle Version vom 26. April 2020, 18:38 Uhr

Solange keine grundlegenden Änderungen des Systems der gesetzlichen Krankenversicherungen erfolgen, fordert die Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA) das Einfrieren der Verwaltungskosten der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) bei drei Prozent der Gesamtausgaben. Dabei sollen die Verwaltungskosten nicht mit in den Risikostrukturausgleich einfließen, damit Krankenkassen, die wirtschaftlich und sparsam mit den Beiträgen ihrer Mitglieder umgehen, nicht durch die Hintertür bestraft werden.